LOGIVISOR-Award 2023: echte „Mehrwertleister“ gesucht

Nach dem erfolgreichen Auftakt 2019 und der anschließenden coronabedingten Pause ist es in diesem Jahr wieder soweit: Das LOGIVISOR Institute sucht nach den „Logistikdienstleistern der Zukunft“ und zeichnet die Besten mit dem LOGIVISOR-Award aus. Dabei stehen vier Branchen im Fokus: Industrie, Pharma und Healthcare, Handel sowie Konsum- und Gebrauchsgüter. Noch bis zum 31. März haben Logistikdienstleister Zeit, ihre Bewerbung einzureichen.
 

Pharmalogistik – das sind die Herausforderungen

Innerhalb Europas steht Deutschlands Pharmamarkt an erster Stelle: Rund 43 Milliarden Euro Umsatz macht die Branche jährlich – Tendenz steigend. Um den wachsenden Bedarf an Pharmazeutika, Medikamenten, Impfstoffen und weiteren biologischen Produkten abdecken zu können, steht die Pharmalogistik unter Druck: Sie muss trotz spezieller Anforderungen an Lagerungen und Distribution eine schnelle Lieferung sicherstellen.

Automatisches Kleinteilelager – Vor- und Nachteile

Eine gute Logistik zeichnet sich durch die schnelle Abwicklung der Prozesse aus – „Abläufe beschleunigen und Kosten senken“ lautet das Motto. Wesentliche Treiber für diese Entwicklung sind technische Innovationen, welche die Lagerhaltung stets optimieren und wertvolle Zeit sparen. Gerade bei der Lagerung von Kleinartikeln wie Schrauben oder Elektronikteilen nimmt der Grad an Automatisierung im Lager zu. Deshalb stehen Lagerbetreiber vor der Frage, ob ein automatisches Kleinteilelager (AKL) sinnvoll ist. Wir haben die Vor- und Nachteile für Sie zusammengefasst.

Ersatzteillogistik – schneller Zugriff trotz unklarer Bedarfssituation

Egal ob alltägliche Gebrauchsgegenstände oder Betriebsmittel im produzierenden Gewerbe – Materialschäden und Verschleißerscheinungen lassen sich nicht vermeiden. Um Verzögerungen und Ausfälle in den Abläufen zu vermeiden, verfügen sowohl Hersteller als auch Betriebe über eine intelligente Ersatzteillogistik. Wir zeigen Ihnen, worauf es im Ersatzteilmanagement ankommt.
 

Gefahrstoff-Fulfillment: So wählen Sie den richtigen Dienstleister

Streichhölzer, Haarspray, Nagellack und Batterien – im Alltag harmlos, doch diese Waren haben es in sich: Sie zählen zu den Gefahrstoffen. Im Umgang mit ihnen ist Vorsicht geboten, besonders bei Logistikprozessen. Werden die geltenden Sicherheitsanforderungen nicht beachtet, geht von Gefahrstoffen ein Risiko für Umwelt und Mensch aus. Wollen Sie Fehler und Risikoquellen vermeiden, kann es sich für Sie lohnen, einen externen Dienstleister mit dem Fulfillment von Gefahrstoffen zu beauftragen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl achten müssen.
 

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